Am 28.09.2007 haben wir einen Betriebsausflug in den Isselburger Hochseilgarten unternommen. Anschließend ruderten wir mit Kanus über die Issel. Nachdem wir dann alle unsere Muskeln in den Armen aufgebaut hatten, kamen die Beine beim Riesentandem fahren auch zu ihrem Einsatz.
Hier sind unsere Erfahrungsberichte:
Marco Walter, Verena Borchardt , Jennifer Dreßler , Jan Heidinger , Peter Pfannenstiel , Marco Paluch
Ein Tag in Isselburg
Es war der 28.09.2007 als sich an einem regnerischen Morgen die ganze Belegschaft der Firma BAUM um 8.00 Uhr am Firmengelände in Marl traf um einen Ausflug nach Isselbug zu machen, den unser Chef H.-P. Baum schon lange vorher geplant hatte. Auf der Tagesordnung stand ein Erlebnistag in einem Hochseilgarten mit anschließender Kanu- und Tandemtour.
Die ersten müden Gesichter verschwanden als der Bus um 8.30 Uhr eintraf. Nach einer kurzen Begrüßung des Busfahrers ging die ca. 45-Minuten-Fahrt schon los.

Kapitel 1 „Die Ankunft“
Endlich war es soweit. Wir sind in Isselburg angekommen! Schnell wurden alle wach gemacht, die noch die Chance genutzt haben sich im Bus auszuruhen.
Von Weitem konnte man schon die ersten Türme des Hochseilgartens sehen, die bis in den Himmel ragten.
Auf dem Platz angekommen stellte man schnell fest, dass es auch die einzigen Türme waren. Wir betraten einen ca. 2 Fußballfeld großen schlammigen Platz auf dem eine Holzhütte stand, die als Büro diente. Dahinter deponiert war ein nicht sehr gemütliches DIXI Klo, auf das sich nur wenige wagten. Auch die Hochseilkletteranlage sah auf einmal sehr mickrig und einfach aus. Die zuvor fröhlichen Gesichter der Mitarbeiter wurden auf einmal wieder schnell bleich wie um 8.00 Uhr morgens in Marl. Nach kurzer Wartezeit wurde dann auch schon die erste Gruppe mit Freiwilligen bedient und mit Kletter-Equipment ausgestattet.
„Naja“ dachten wir uns und machten das Beste daraus.
Kapitel 2 „Die Hochseilfestung“
Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung wurden wir als 2er Team auf die erste Etage gelassen. Oben angekommen wurden auch die schnell leichenblaß, die vorher meinten: „No Problem“. Aber 8 Meter sind erst dann hoch, wenn man oben angekommen ist. Schon die ersten 4 Etappen stellten sich schon als eine große Herausforderung heraus wobei Teamarbeit gefragt war. Es wurde immer wackliger und kräfteraubender, aber ans Aufgeben hat keiner von den mutigen Kriegern gedacht (wie denn auch, wenn die ganze Belegschaft zuguckt und man nicht als Angsthase da stehen wollte). Nach ca. 1,5 Stunden, 3 Blasen an den Händen, mit einem Puls von 180 und mehr als naßgeschwitzten Klamotten waren wir endlich an der letzten Etappe angekommen und dachen: „Wir sind die Größten!!!“, bis der Tourleiter uns etwas von einer 2. Etage weisgemacht hatte.

Die Blicke gingen hoch in den Himmel. Und da war Sie. Die 2. Etage auf 12 Metern Höhe. Ganz schnell waren wir doch nicht mehr die Größten und überlegten uns 2 Mal, ob wir uns wirklich trauen sollten unser wertvolles Leben in ganzen 12 Metern Höhe einem seidenen Faden anzuvertrauen. Ein kurzer Blick in die Tiefe, wo man schnell den Chef sichtete und merkte, dass sein Blick auf uns Krieger gerichtet war, und uns wurde sofort klar, dass wir eine Mission hatten und unseren Anführer (Chef) nicht enttäuschen konnten. Nun hieß es, über 10 rostige Metallpinne nach oben und bloß nicht nach unten sehen. Oben ankommen wurde die Luft auch schon viel dünner und das Atmen war auch nicht mehr so leicht. Aber Krieger kennen keine Furcht und stellen sich ihren Herausforderungen. Bevor es weiter ging haben wir noch die Chance genutzt die anderen Teams bei ihrem Vorgehen zu beobachten. Manche waren ohne Furcht und fühlten sich wie Indianer Jones und sprangen förmlich über die Hindernisse. Andere im Gegenteil klammerten sich an einen Holzbalken und sahen dem Tod ins Auge. Man hörte aus allen Richtungen Schreie von Mitarbeitern, die ihren Partnern Mut machen wollten oder weil einer abgeschmiert ist und einfach nur so dort abhing. Nach der kurzen Pause ging es schon weiter über Schluchten, Balancierbalken, Kletternetze und Drahtseile.
Nach 3 Stunden und einem Absturz (weil mein Partner mich hängengelassen hat) haben wir es geschafft das Monster von Hochseilgarten zu bezwingen. Die perfekte Teamarbeit war geleistet und uns konnte keiner mehr was anhaben. Plötzlich wurden wir wieder von einem Tourleiter, der in 12 Metern Höhe ohne! Sicherung auf einem dünnen morschen Balken stand, darauf aufmerksam gemacht, dass die Erde nur durch ein Sprung mit einem Seil in die Tiefe wieder erlangen werden konnte. Plötzlich waren sie wieder da, die blassen Gesichter. Aber dann dachten wir wieder an die Kriegersachen, von wegen Mut, und so und ließen wir uns doch sehr schnell das Seil auf den Rücken spannen. Es war noch eine kurze Suche nach einem Blick des blassen Gesichts von meinem Partner, der sich über eine, mir nicht bekannten Leiter, nach unten begab, bevor ich meinen Sprung in die Tiefe wagte.
„JaaaaaaaaaaHooooooo“ schrie ich und stürzte in die Tiefe wie ein lebensmüder Lemming. Als ich ausbaumelte wurden die starken Schmerzen fühlbar, die entstanden sind, als sich das Klettergeschirr in meinen Genitalbereich zog und ich dachte mir: „ganz schnell runter hier“. Natürlich habe ich mir nichts anmerken lassen, da ich ein männlicher Krieger bin. Kurz darauf kam auch schon mein Chef um mich mit der Rolltreppe zu retten. Puh, ob es noch was mit Kindern wird, weiß ich noch nicht. Naja, dann gab es noch einen kleinen Schnaps aus dem Kühlkoffer damit das kürzlich erlangte Parkinson wieder verschwand und ich wieder normal reden konnte.
Kapitel 3 „Die Kanutour“
Als wir uns mit belegten Brötchen gestärkt hatten, ging die Reise weiter zu der nahe gelegenen Issel. Ein kleiner Fluß der nicht mehr als 5 Meter breit und 1,5 Meter tief war. Am Uferrand befanden sich ca. 7 Kanus für jeweils 3 – 4 Mann, die nur mit Paddeln ausgerüstet waren. Schnell suchte ich mir die beste Besatzung aus um das Rennen zu machen, denn ans Verlieren wollte ich nicht einmal denken. Beladen mit der besten Crew der Firma Baum stießen wir also als erstes in See um genügend Vorsprung für den Sieg zu haben, denn die Boote wurden im 3 Minutentakt ins Wasser gelassen damit es kein Chaos gab.

An der Spitze meines Kanus war „Reiner“ (der auch mein Kletterpartner war) das „Paddelmonster“. Ein Berg aus Muskeln, der nur darauf wartete, seine Energie loszuwerden. Dicht gefolgt von „Thomas“ mit dem Spitznamen „Hayabusa“ (der Name spricht für sich). Das Schlußlicht als Steuermann bildete ich, was sich später zum Problem herausstellte. Nun gut, die Reise ging los. Schon nach kurzer Zeit haben wir so viel Vorsprung herausgeholt, dass wir nach hinten hin niemanden mehr gesehen haben. Dann kam er plötzlich!! Dieser Wasserfall. Ja, eine Treppe im Wasser, wo es auf einmal einen halben Meter in die Tiefe ging. Wir erinnerten uns noch wage an die Worte des Kanuvermittlers, als er kurz vorm Start sagte, dass wir ganz links durch sollten, was wir auch taten und lebensmüde in die Tiefe paddelten. Der Aufprall war so stark, dass die Spitze unseres Kanus durch das hohe Gewicht des „Paddelmonsters“ unter Wasser gedrückt wurde und schließlich eine Menge Wasser tankte bis wir nasse Füße hatten. Schnell brachen wir in Richtung Land auf um das Kanu zu leeren und das überflüssige Gewicht loszuwerden. Diese Aktion hatte uns eine Menge Zeit gekostet, so dass wir die „Chefflotte“ (bestehend aus Chef + Familie) immer näher kommen sahen. Wir ruderten so schnell wie eine Besatzung die unter Peitschenhieben stand, aber es brachte nichts. Die 2 km/h mehr die wir dadurch schneller waren, waren auch nicht von langer Dauer und so zog wie erwartet die „Chefflotte“ an uns vorbei. Ich versuchte noch meine Besatzung mit mutmachenden Rufen wie „Rudert Ihr Hunde!“ anzuspornen, aber selbst das hatte nichts gebracht und es schien, je mehr wir uns anstrengten, um so langsamer wurden wir. Das Schicksal meinte es nicht gut mit uns. Die Algen saugten sich an unseren Kanurumpf und bremsten uns aus, dicke graue Wolken bildeten sich und die Kraft ließ immer mehr nach. Zeitgleich, nur wenige Meter weiter bei der „Chefflotte“, strahlend blauer Himmel, klares Wasser, die Rehe sprangen durchs hohe Gras und es bildete sich ein wunderschöner Regenbogen vor ihnen. Ohne jegliche Anstrengung mit nur wenigen Paddelschlägen kamen sie uns doch davon. Letztendlich machten wir noch nach 7 Kilometern, ca. 1,5 Stunden Fahrt und etlichen Schlangenlinien den 3ten Platz.
Kapitel 4 „Die Tandemtour“
Nach der anstrengenden Kanutour ging die Reise auf einem 8er und 16er Tandem fort. Auf dem 8er Tandem fand man die sogenannte „Führungsmanschaft“ wieder, überwiegend bestehend aus der Betriebsleitung. Auf dem 16er Tandem traf sich der „Pöbel“, bestehend aus den Mitarbeitern aus der Werkstatt der Firma Baum. Natürlich habe ich mir zuerst einen Platz ganz hinten gesucht wo man nicht so schnell merkte, dass man nicht mitmacht, denn ich war noch von dem Paddeln sehr geschwächt (da mußte ich doch mal die Sache mit dem Krieger und Mut usw. vergessen).

Der erste Teil der Fahrt führte zu einem nahe gelegenem Gasthof, wo wir uns als erstes eine kleine Pause gönnten und uns mit frischen Weizen stärkten. Nach ca. einer Stunde beschlossen wir weiter zu fahren. Diesmal wurde mir das Steuer des 16er Tandems anvertraut und am Steuer der 8er Tandem der Feind. Der „Ausbilder“!!. Die Tour verlief ruhig und gemütlich weiter bis uns doch wieder diese Krieger-Sache packte. Jeder wollte dem anderen vorausfahren und so lieferten wir uns schließlich wilde Verfolgungsjagten am Rande des Abgrunds durch die holländischen Vorstädte. Nach einer Menge Auffahrunfällen und 60 Minuten später, sind wir alle doch heile am Ziel angekommen.
Wir ließen den Abend, in einem kleinen Restaurant am Wasser, mit einem reichhaltigem Essen und einer Menge Flüssigkeit langsam ausklingen.
Ergebnis
Meiner Meinung nach war der Tag in Isselburg ein voller Erfolg. Man lernte viel über seine Arbeitskollegen, man hat gelernt den Anderen zu vertrauen (egal ob beim Hochseilgarten und bei der Tandemtour), man hat herausgefunden wo seine Grenzen sind und das lustige Beisammensein genossen.
Bei der Ankunft schien es erst öde und langweilig zu werden aber das Gegenteil hat sich herausgestellt.
Danke Chef
Marco Walter
Erfahrungsbericht Isselburg
Hallo Herr Baum,
Mir gefiel der Tag in Isselburg sehr gut.
Am Klettergarten hat mir besonders gefallen, dass wir in Teams zusammengearbeitet haben und uns gegenseitig Mut machen oder helfen konnten.
Für mich war es jedoch keine große Herausforderung, da ich keine Höhenangst oder im Allgemeinen keine Probleme mit Höhe habe.
Positiv war auch, dass wir uns gegenseitig angefeuert und Mut zugesprochen haben.
Bei der Kanufahrt viel auf, dass wir alle als Team arbeiten mussten und aufeinander achten mussten, denn als Einzelkämpfer kommt man sonst nicht weit.
Ich habe auch meine Kanu-Kollegen, Thomas Sender und Reiner Mertins besser kennen gelernt,
da ich normalerweise nicht sehr viel mit ihnen zu tun habe.
Insgesamt hatten wir viel Spaß im Kanu.
Die Riesentandemfahrt war auch schön. Für mich waren die Sitze nur etwas unbequem und daher kam mir der Weg recht weit vor.
Ich habe gelernt, dass ich von anderen Menschen nicht das erwarten kann, was ich von mir selbst erwarte (in Hinsicht auf Höhenangst), dass ich Rücksicht auf die Leute nehmen muss denen so etwas schwerer fällt als mir selbst. Dabei ist mir auch einmal mehr klar geworden, dass man zusammen mehr erreichen kann. Es war ein wirklich schöner Tag von dem ich auch meinen Freunden und meiner Familie begeistert erzählt habe.
Viele Grüße Verena
Bericht vom Tag in Isselburg
Hallo Herr Baum,
der Tag in Isselburg hat mir sehr gefallen. Ohne die Hilfe der Anderen wäre ich in dem Hochseilgarten nicht so weit gekommen. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass ich aufgeben muss, aber dann wurde ich von den Anderen motiviert weiter zu machen. Die Teamarbeit beim Klettern war gefragt und es hätte vielleicht auch bei manchen nicht ohne geklappt. (Bei mir auf jeden Fall)
Bei der Kanutour hat man erst mal richtig gemerkt, dass man nur dann weiter kommt, wenn man am selben Strang zieht. Es brauchte nur einer nicht seinen Part erfüllen und schon ist man überall hin gefahren, nur nicht mehr geradeaus. Das Kanu fahren hat sehr viel Spaß gemacht und man konnte sich sehr gut mit den Leuten unterhalten, mit denen man im Kanu saß.
Das Riesentandem war sehr lustig. Dadurch, dass alle zusammen „getrampelt“ haben wurde das miteinander gestärkt. Je nachdem, wer am „Steuer“ saß, hat man auch noch ein paar extra Runden gedreht, was aber gut war.
Anschließend beim BBQ gab es ein gemütliches Beisammensein, wobei wir Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht haben und uns wieder gestärkt haben.
Gelernt habe ich, dass man zusammen stärker ist als alleine und man sich auch auf die Leute verlassen kann, mit denen man zusammen arbeiten musste. Wenn man beim Kanu fahren einen Krampf im Bein bekommt, nehmen die anderen Rücksicht und versuchen einem zu helfen.
Im Großen und Ganzen war es ein toller Ausflug mit vielen positiven Ereignissen und Situationen bei denen ich auch manchmal über mich selbst hinaus gewachsen bin.
Mit freundlichem Gruß
Jenny
Betriebsausflug
Am 28. September 2007 starteten wir, die Mitarbeiter von Hans-Peter Baum Zerspanungstechnik, morgens unseren Betriebsausflug.
Zunächst fuhren wir mit dem Bus zum Isselburger Hochseilgarten. Dort angekommen waren wir zunächst über den Zustand des Geländes verwundert. Doch schon nach der ersten Kletterherausforderung stieg die Begeisterung.
Was mir hierbei besonders gut gefiel, war, dass man gefordert wurde und über seine eigenen Grenzen hinausgehen musste bzw. konnte.
Man sah, dass es dem einen leichter fiel als dem anderen, sich der Aufgabe zu stellen und dem Material sowie seinen Kollegen zu vertrauen.
Auffallend fand ich hierbei, dass die Leistung jedes Einzelnen anerkannt und gelobt wurde.
Ich denke, dass das für den Zusammenhalt und eine gute Stimmung im Team sorgte. Allerdings habe ich diese Erfahrung auch schon zuvor im Betrieb erlebt.
Während des Kletterns habe ich gelernt, dass die Kollegen auch außerhalb vom Berufsalltag immer verlässlich sind und einen stets unterstützen.
Lustig war auch, dass alle Mitarbeiter sehr ehrgeizig waren, dabei der Spaß aber keineswegs zu kurz kam.
Das wurde besonders deutlich, als wir im Anschluss zusammen auf der Issel Kanu fuhren und bei der Fahrt mit den Riesentandems.
Hier lernte ich besonders die Chefetage besser kennen. Es wurde taktiert, mit Tricks gearbeitet und jeder holte noch einmal das Letzte aus sich heraus, auch wenn man sich zuvor schon verausgabt hatte.
Wilde Überholmanöver und riskante Fahrtechniken sorgten für viel Spaß bei uns allen.
Zum Abschluss aßen wir in einem Lokal im Wildpark Anholter Schweiz. Nach dem anstrengenden Tag schmeckte es uns allen hier besonders gut.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich von den Aktivitäten und wie der Tag insgesamt verlaufen ist, sehr begeistert war. Die Eindrücke, die ich von der Firma schon vorab hatte, haben sich auf unserem Betriebsausflug bestätigt: alle sind sehr bemüht um eine gute Atmosphäre, hilfsbereit und freundlich.
Jan Heidinger
Mein Tag in Isselburg
Im Hochseilgarten hat es mir sehr gut gefallen, weil man sich zusammen mit einem Partner durch die zwei Ebenen des Hochseilgartens bewegen musste. Man musste sich auf den Partner verlassen können, weil er für die Sicherung des anderen verantwortlich war. Somit konnte ich meinen Partner näher kennen lernen und seine Grenzen einschätzen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Beim Kanu fahren musste man im Team arbeiten, um es bis an das Ziel zu schaffen. Wie ich es am Anfang bei allen Teams beobachten konnte, hat es sehr gut geklappt, dass sie im Team zusammen arbeiten können. Auch bei unserem Team hat es sehr gut funktioniert, weil wir uns immer einig waren, wer welche Aufgabe zu erledigen hatte.
Als wir mit dem Tandem unterwegs waren, haben sich alle sportlich betätigt. Natürlich haben wir auch sehr viel Spaß dabei gehabt und ein kleines „Wettrennen“ veranstaltet.
Aus diesem Ausflug nach Isselburg schließe ich, dass es sehr wichtig ist im Team zu arbeiten, denn nur so kann man seine Zeile erreichen.
Ich habe einen noch besseren Eindruck von meinen Mitarbeitern erhalten, denn durch den Ausflug habe ich sie näher kennen gelernt.
Es hat mir sehr gut in Isselburg gefallen und ich nehme viele positive Erfahrungen mit auf meinen Weg.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Pfannenstiel
Ein Tag in Isselburg
Im folgenden Bericht möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen von unserem Betriebsausflug am 28.09.07 in Isselburg schildern.
Zunächst waren wir im Hochseil Park. Dort lösten wir kletterrische Aufgaben. Diese Aufgaben wurden so gestellt, dass wir uns immer wieder unserer Angst stellen mussten und über uns selbst hinauswachsen konnten. Wir meisterten die Aufgaben in Pärchen, dadurch waren wir stets aufeinander angewiesen, so dass sich Vertrauen entwickelte.
Anschließend machten wir eine Kanufahrt, bei der wir unsere Koordination untereinander verbesserten, weil wir uns aufeinander abstimmen mussten um das Kanu in die richtige Richtung voranzutreiben. Dies funktionierte nur, indem sich das Team untereinander absprach und aufeinander einging. Durch diverse Missgeschicke wurden wir jedoch trotzdem nass. So wurde uns schnell klar, dass wir alle „im selben Boot“ sitzen.
Nach der Kanufahrt stiegen wir auf riesige Tandems um. Eigentlich sollte es eine gemütliche Fahrradtour werden, aber schnell entwickelte sich eine Verfolgungsjagd. Um zu gewinnen mussten wir alle unser Bestes geben und alle an einem „Strang“ ziehen.
Nach diesen Anstrengungen haben wir uns bei einem ausgelassen Barbecue entspannt.
Zusammenfassend war dieser Tag für mich erfahrungsreich, weil unsere Teamfähigkeit verbessert wurde und wir uns noch näher kennen gelernt haben, was gerade mir als Auszubildendem am Herzen liegt.
Was bleibt ist ein „Wir-Gefühl“!
|